28. August 2012
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Frühjahr / Sommer 1988
Mein Knie wird immer dicker und dicker, ich kann es zusehends weniger bewegen. Die Diagnose bleibt über 4 Monate aus.
Ich fahre mit meiner Familie nach Südfrankreich in Urlaub- das Knie wird schon werden, vor allem nicht den Urlaub verderben lassen.
Ich liege am Strand, tobe im Meer, lerne eine Menge netter Leute kennen. Das Knie scheint ruhig. Dann passend zur Rückfahrt: drastische Bewegungseinschränkung, es lässt sich nicht mehr knicken und tut sauweh.
Wieder zuhause helfen auch zwei Benuron nicht mehr gegen die Schmerzen.
Ich gehe mit allen Röntgenaufnahmen zu meinem Hausarzt und lande letztendlich bei Prof. Becker in Volmarstein, der sofort die Diagnose stellt: Knochenkrebs - ein riesengroßer Tumor im Oberschenkel - Chemotherapie. Das Bein muss sofort amputiert werden. Es gibt zwei Möglichkeiten: Vollamputation oder Umkehrplastik.
Ich gehe raus - und muss erstmal sturzheulen. Ruhe. Der Tumor muss weg.
Zwei Tage später startet die Chemotherapie in der Uniklinik Münster. Bevor die Haare ausfallen, rasiere ich sie mir ab. Sieht ziemlich cool aus und lässt sich gut wie Leinwand zum bemalen benutzen.